Geschichtsvermittlung in und über Osteuropa. Polen und Russland im Vergleich

Wann? 27 Juli bis 01 August 2020 (Vorbereitungstreffen: 19 Juni 2020, 14-18 h) Wo? GD 5/29 Wer? Masterstudierende der Geschichts-, Sozial- und Medienwissenschaften, der Kunkstgeschichte und Slavistik sowie affiner kultur- und geisteswissenschaftlichen Fächer. Anmeldung? bis 15.03.2020. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage (s.u.)

Worum es in der Summer School geht
Die Summer School befasst sich mit dem Zweiten Weltkrieg und seinen Folgen im Geschichtsbewusstsein und in der Geschichtspolitik in Polen und in Russland. Die Studierenden werden mit Grundkenntnissen osteuropabezogener Geschichtsvermittlung vertraut gemacht und für den Umgang mit Multiperspektivität von Geschichtsdarstellungen sensibilisiert. Von zentraler Bedeutung sind dabei die praxisrelevanten Einblicke in konkrete Arbeitsbereiche geschichtsvermittelnder Institutionen und Organisationen. Um die Interdisziplinarität des methodisch-didaktischen Konzepts zu gewährleisten, wurden ExpertInnen aus den Bereichen: Kunstgeschichte Osteuropas, Jugendbildungsarbeit, Gedenkstättenpädagogik, museale und journalistische Geschichtsvermittlung, sowie aus einer NGO zur Menschenrechtssituation in Russland, einer selbständigen Geschichtsagentur und schließlich aus der Filmbranche eingeladen. Die Sommerschule will durch ihre interdisziplinäre und praxisorientierte Ausrichtung die Osteuropakompetenz von Studierenden unterschiedlicher Fachdisziplinen stärken.
Dozentin

Dr. Agnieszka Zaganczyk-Neufeld

Homepage

https://www.oeg.ruhr-uni-bochum.de/sommerschule/