Texte zur Kunst als Resonanzräume für interdisziplinäres Denken

Wann? Die Summerschool muss auf grund des Coronavirus zunächst verschoben werden, weitere Informationen folgen! Wo? tba Wer? Masterstudierende aller kultur-, gesellschafts- und geisteswissenschaftlichen Fächer

Worum es in der Summer School geht

Die Summer School zielt darauf ab, am Beispiel von Werken der bildenden Kunst, die im Verlauf der kulturellen Moderne im Fokus unterschiedlichster Disziplinen standen, beispielhaft für die Herausforderung interdisziplinären Arbeitens zu sensibilisieren. Kunstkommentare wurden nicht nur von Kunstkritikern wie Clement Greenberg oder Julius Meier-Graefe, sondern gleichermaßen von Naturwissenschaftlern wie Helmholtz, Philosophen wie Sartre und Ponty oder Soziologen wie Proudhon und Simmel verfasst. Zu diskutieren und für die eigene wissenschaftliche Arbeitspraxis zu reflektieren ist, was die Spezifik der jeweiligen Zugriffe ausmacht, welche fächerspezifischen Frageperspektiven innerhalb einzelner Texte wie und zu welchem Zweck zusammengeführt werden und wo sich die Autor*innen im disziplinären cross-over verorten lassen. Disziplinspezifische und interdisziplinäre Zugangsweisen zur Kunst werden von Spezialist*innen aus Philosophie, Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaft und Soziologie in einführenden Vorlesungen sowie einer Round-Table-Diskussion vorgestellt und dann von den Studierenden entlang von Response-Referaten und Posterpräsentationen vertiefend diskutiert.

 

Dozent*innen Jun. Prof.in Dr. Stephanie Marchal und Dr. Andreas Degner (Kunstgeschichte)

Weitere Infos folgen in Kürze:

https://summerschool.blogs.rub.de/kunstkommentare/