Moderne, Ordnung, Gewalt | Zygmunt Bauman

Wann? 04 bis 07 Oktober 2017 Wo? GA 04/149 Wer? M.A./B.A Studierende der Geschichts-, Sozial- und Medienwissenschaft und der Gender Studies

Worum es in der Summer School geht
Im Januar 2017 ist im Alter von 91 Jahre der Soziologe Zygmunt Bauman verstorben. Die Schlüsselbegriffe, die aus seinem Werk bekannt sind, haben das Denken des 20. und 21. Jahrhundert sowie die Frage nach globaler Ethik entscheidend bestimmt: „Moderne und Ambivalenz“, „Dialektik der Ordnung“, „Flüssige Moderne“, „Die Angst vor den Anderen“.
Die Summer School will sozialphilosophische, kultursoziologische und politische Aspekte des Werkes von Zygmunt Bauman aufnehmen. Dabei werden in den Schnittflächen, die Bauman selbst zwischen Literatur, Soziologie und Geschichte vorgezeichnet hat, Fragen an unsere Gegenwart gestellt. Erörtert werden Identitätsgestaltungen von Einzelnen und Gesellschaft in der „postnationalen“ oder „postglobalen“ Gegenwart, neue Ordnungen von Medien und Konsum oder aktuelle Formationen politischer Differenz.
Dozenten: Prof. Dr. Mihran Dabag, Dr. Kristin Platt (Geschichte)

Credits
(in Arbeit)

5 ECTS for
(im Modul mit der Ringvorlesung »“Flüssige Moderne“ – Zygmunt Baumann zum Gedenken« im WiSe 2017/18)

Anmeldung
über Campus
Kontakt Steffen Münter idg@rub.de

 

Links & Downloads
Plakat 2017
Flyer (in Arbeit)
Wer war Zygmunt Baumann? Ein Nachruf auf ZEIT Kultur online (09.01.2017)