Nachhaltigkeit: Ein Generationenvertrag

Wann? 07 bis 18 September & 24 bis 25 September 2020 Wo? tba Wer? Fortgeschrittene Bachelor- und Masterstudierende der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften und MINT-Fächer

Worum es in der Summer School geht
Die zweiwöchige Summer School hat zum Ziel, dass Studierende und Lehrende der RUB gemeinsam mit Lehrer*innen und Schülern das aktuell viel diskutierte und gesellschaftlich hochrelevante Thema der Nachhaltigkeit aus multidisziplinärer Perspektive so aufzuarbeiten, dass „generationentaugliche“ Unterrichts- und Weiterbildungsmaterialien (Stichwort: Bildung für nachhaltige Entwicklung) entwickelt werden können. Was ist von den aktuellen Bewegungen, wie z. B. Fridays for Future, zu halten? Wie können unter wissenschaftlichen Aspekten nachhaltige Ansätze, die auch wirksam sind, umgesetzt werden? Ist Nachhaltigkeit ein eher wissenschaftliches Thema oder ist auch oder nur die Politik gefordert? Neben den wissenschaftlichen Aspekten sollen vor allem auch politische Auffassungen zur Nachhaltigkeit betrachtet werden und in einen Forderungskatalog einfließen, der im Anschluss an die Summer School an die Landesregierung übergeben werden soll.
In der Summer School werden zunächst die relevanten wissenschaftlichen Fakten vermittelt, um diese dann mit politischen Position zu vergleichen. Die Studierenden erarbeiten Forderungsvorschläge und testen deren Vermittlung im Rahmen eines zweitägigen Workshops im Alfried Krupp-Schülerlabor.
Dozent Prof. Dr. Klemens Störtkuhl (Biologie) in Kooperation mit dem Alfried Krupp-Schülerlabor

Weitere Infos folgen in Kürze